Lauterbach, 05.01.2015
Wir haben das Content-Management-System unserer Homepage aktualisiert. Beim neuen Design haben wir Wert darauf gelegt, dass dies "Barrierefrei" und auch gut für Mobilgeräte geeignet ist. Schreib uns doch bitte ein Kommentar, wie dir das neue Design gefällt und was wir noch verbessern sollten. Es kann z.B. vorkommen, dass noch einige Links nicht funktionieren. Wenn du auf solch einen Link triffst, dann schreib uns das doch bitte.
Vielen Dank und viel Spass mit den neu gestalteten Seiten.

Ihr Internet-Team von der Freiwiligen Feuerwehr Lauterbach

Lauterbach, 04.12.2014

Vor kurzem hatten die Mitglieder der Jugend- und Bambinifeuerwehr Lauterbach-Ost ihren großen Backtag im Feuerwehrgerätehaus Maar. Die rund 30 köpfige Gruppe ging mit sehr viel Engagement an die Sache heran. Erst hieß es den Teig zu kneten, auszurollen, Plätzchen auszustechen, Bleche zu bestücken und das Backgut individuell zu dekorieren. Anschließend wurden die Bleche in die Küche zum Abbacken gebracht. „Die Plätzchenformen errangen dabei besondere Aufmerksamkeit“, so Jens Lerch, Leiter der Bambinifeuerwehr.

Lauterbach, 30.11.2014

Die Stadtjugendfeuerwehr Lauterbach veranstaltete vor kurzem eine Nachtwanderung rund um den Hainigturm in Lauterbach. Unter der Federführung von Felix Schütz stand die diesjährige Wanderung aller städtischen Jugendfeuerwehren der Stadt Lauterbach. Ausgangs- und Zielpunkt war der Grillplatz an der Kirschenallee , wo Stadtjugendfeuerwehrwart Jörg Blankenburg alle begrüßte, um die Gruppe danach auf die ca. sieben km lange Strecke zu entsenden. Diese führte die Mitglieder an dem Funkturm nahe Rudlos vorbei, von wo es dann zu Tongrube nach Angersbach ging. Weiter ging es Richtung Wendehammer Hainigstraße (Zugang Fußweg zum Hainigturm) und über einen Feldweg zurück zum Grillplatz Kirschenallee.
Dort erwartete die Mitglieder eine Lagerfeuer und ein kleiner Imbiss zur Stärkung.

Lauterbach, 29.11.2014

Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Lauterbach-Mitte befasste sich mit dem Thema Löschwasser und Löschwasserversorgung. Wo kommt das Wasser eigentlich her, was die Feuerwehr zum Löschen nutzt und wie kommt es in die Hydranten. Zu diesem Zweck haben wir bei den Stadtwerken Lauterbach angefragt, ob uns dort jemand näheres zu dem Thema Wasser erläutern kann. Spontan erklärte sich Matthias Ertl, Leiter des Wasserwerkes bereit, uns eine Exkursion zum Thema Wasser anzubieten. Zu diesem Zwecke traf man sich an einem Abend und besuchte den Brunnen 6, die Druckregelstation Heblos/Rimlos und den Hochbehälter Hälsberg im Stadtgebiet Lauterbach. Dort wurden sehr viele Informationen dargeboten, die sich auf das Wasserschutzgebiet, die Tiefe der einzelnen Brunnen, sowie die Überwachungstechnik der einzelnen Brunnen und Standorte, welche in Sekunden den Notdienst der Stadtwerke benachrichtigen kann, bezogen. Dieser Aufwand wird deswegen betrieben, da Wasser ein wichtiges Lebensmittel ist, was auch so geschützt werden muss, so Ertl. Da dies so ist, sind auch alle Standorte besonders gegen, unter anderem Sabotage, geschützt und werden computerüberwacht, so dass wir in der Stadt Lauterbach und Ortsteilen auch immer auf das kostbare und hygienisch saubere Nass zurückgreifen können.

Lauterbach, 16.11.2014.
Juhu, wie ihr bereits festgestellt habt, ist unsere Webcam wieder in Betrieb. Ab sofort sendet die Kamera wieder das aktuelle Geschehen vom Schlauchturm aus auf den Hof der Freiwilligen Feuerwehr Lauterbach-Mitte. Das Bild aktualisiert sich einmal in der Minute. Also, dann bleibt mal schön neugierig.
 
Lauterbach, 10.11.2014

Genau um 7:55 Uhr heulten am gestrigen Sonntag (09.11.2014) in der Kreisstadt die Feuersirenen. Dabei handelte es sich um eine nicht angekündigte Alarmübung. Die Übungslage: „Unklare Rauchentwicklung“ in der Küche des „Posthotels Johannesberg“ mit der Folge, dass das Treppenhaus und die Flure des Hotels stark verraucht waren.
Innerhalb von nur fünf Minuten rückten die Feuerwehr Lauterbach-Mitte und der Löschzug Ost mit insgesamt neun Fahrzeugen und 47 Feuerwehrangehörigen zu dem angenommenen Brandort in der Bahnhofstraße aus. Gleichzeitig wurde das DRK alarmiert, dessen Kräfte  mit einem Kranken- und einem Gerätewagen ausrückten. Der Löschzug Mitte hatte die Aufgabe, unter Einsatz von schwerem Atemschutz alle Zimmer des Hotels nach Personen zu durchsuchen und beim Auffinden ins Freie zu bringen. Die Mannschaft des „Innenangriffs“ fand tatsächlich auch zwei Leute, die ins Freie getragen und dort dem DRK übergeben wurden. Der Löschzug hatte den Auftrag, vom Saal des Posthotels aus das Obergeschoss des Hauses nach weiteren Gästen zu durchsuchen und diese eventuell zu retten, was jedoch nicht der Fall war, weil sich dort niemand mehr aufhielt.

Lauterbach, 27.09.2014
Zu 103 Einsätzen musste die Lauterbacher Feuerwehr in 2013 ausrücken. Dies betonte Stadtbrandinspektor und Wehrführer Hans-Jürgen Schütz bei der Jahreshauptversammlung im Erich-Archut-Haus in Wallenrod.  Darunter seien 26 Brände gewesen, 67 Mal wurde technische Hilfe geleistet, zehn Einsätze gingen auf Fehl- oder Täuschungsalarme zurück. Schütz erinnerte unter anderem an 18 Unwettereinsätze am 21. Juni, an einen  Gefahrgutunfall in Fraurombach am 26. Juli und an den Großbrand in Alsfeld am 31. Juli und lobte die hervorragende Zusammenarbeit mit der Alsfelder Wehr. Die Einsatzabteilung bestehe derzeit aus 241 männlichen und 16 weiblichen Mitgliedern. Für die Einsätze seien 1.570 Stunden aufgewendet worden. Die Zahl der Fehlalarme sei deutlich zurückgegangen, auch, weil im Oberhessischen Holzwerk und im Großsägewerk Pfeifer neue Brandmeldeanlagen installiert worden seien.

Lauterbach-Maar, 05.08.2014
Kürzlich gab es für die in 2005 gegründete Bambinifeuerwehr Lauterbach-Ost eine kleine Premiere. Zum ersten Mal hat man eine Übernachtung zusammen mit der Jugendfeuerwehr durchgeführt. Das Betreuerteam entschloss sich aufgrund der schlechten Wetterprognosen das Zeltlager nicht ins „Wasser fallen zulassen“, sondern in die Turnhalle nach Maar auszuweichen. Nachdem alle Eltern verabschiedet waren, ging der Spaß so richtig los. Als das Nachtquartier bezogen war, fuhr die 27-köpfige Gruppe mit deren fünf Betreuern zur historischen Stadtführung nach Lauterbach. Dort angekommen, wurde die Gruppe durch zwei Stadtführer aufgeteilt. Bei einem Rundgang durch die historische Altstadt lernte der angehende Feuerwehrnachwuchs sowie die Betreuer die Stadtgeschichte kennen und machten einen Besuch in der evangelischen Stadtkirche. Nach der Stadtführung wurde noch die Eisdiele am Marktplatz besucht.

Lauterbach, 20.07.2014
Über 100 Feuerwehrleute übten am Samstagnachmittag bei feuriger Hitze die Brandbekämpfung auf dem Werksgelände der STI Lauterbach Verpackung GmbH. Das Trainingsszenario sah einen Großbrand der Stanzenhalle vor, der durch eine Fertigungsmaschine ausgelöst wurde. Die Brandübung verlief in drei Abschnitten, im ersten Teil wurde die Werkfeuerwehr aktiv. Die 25 Feuerwehrleute zählende Einheit nahm einen Erstangriff vor und sorgte sich um den Infrastrukturschutz. Unter Atemschutz verlegten die Werkfeuerwehrleute Düsenschläuche in dem „brennenden“ Produktionsbereich, um die fiktive Ausbreitung des Feuers durch eine Art Wasserwand einzudämmen. Parallel kontrollierten die Brandschützer den Verschluss aller Brandtüren sowie Brandtore und fungierten als Ansprechpartner für die nachrückende Feuerwehr Lauterbach. Diese baute im zweiten Übungsabschnitt eine Riegelstellung zu weiteren Produktionshallen auf und im dritten Abschnitt eine umfangreiche Löschwasserversorgung. Neben Hydranten wurden auch die 15.000 Kubikmeter fassenden Löschwasserteiche in der Richard-Stabernack-Straße von der Feuerwehr „angezapft“. Etwa 3.000 Liter Wasser förderten die Brandschützer pro Minute durch ihre Schlauchleitungen.

Lauterbach, 25.06.2014
Die Löschzüge Nord und Ost kamen zu einer Übung auf dem Gelände der Firma Pfeifer bei Reuters zusammen. Das Szenario sah vor, im Sozialgebäude drei Personen zu retten, die sich in einem verqualmten Raum im ersten Stock aufhielten. Diese Aufgabe bewältigte der Löschzug Ost unter der Leitung von Wehrführer Martin Kreis. Der Löschzug Nord hatte die Aufgabe, einen Brand in der sogenannten "Sägelinie" zu löschen, der durch einen elektrischen Defekt ausgelöst worden war. Es wurde eine sogenannte Riegelstellung aufgebaut, um das angenommene Feuer zu löschen. Zugführer Matthias Habermehl bezeichnete den Einsatz als schwierig, weil die benötigten Schlauchlängen schlecht abzuschätzen waren. Das Wasser wurde übrigens nicht aus der rund 150 Kubikmeter fassenden Zisterne entnommen, sondern aus Übungsgründen aus den Oberflur-Hydranten. Die Übung fand übrigens unter laufendem Betrieb statt. Mithilfe einer Steckleiter kamen die Wehrmänner in den ersten Stock des Sozialgebäudes. Ein Trupp gelangte unter schwerem Atemschutz in das Gebäude und konnte einen der Vermissten über die Steckleiter ins Freie bringen, die beiden anderen wurden über das Treppenhaus evakuiert. Dabei wurde auch ein Gerät eingesetzt, um andere Räume rauchfrei zu halten. Der Löschzug Ost hatte 24 Mann, der Löschzug Nord 18 Feuerwehrleute im Einsatz.

Lauterbach, 18.06.2014

Rauchwarnmelder retten Leben: STI Group beteiligte sich am nationalen Rauchmeldertag und informierte Mitarbeiter. Die meisten Brandopfer verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefahr droht dabei in erster Linie durch den Rauch und nicht durch das Feuer selbst. Anlässlich des Rauchmeldertages am 13. Juni informierte deshalb die STI Group ihre Mitarbeiter. In diesem Jahr stand der Schutz durch Rauchmelder zu Hause im Fokus. Denn die Rauchmelderpflicht gilt zwar bereits in 13 Bundesländern, ist den meisten dennoch unbekannt. „Als Leiter der Feuerwehr hier in der STI Group liegt mir natürlich nicht nur der Schutz der Mitarbeiter an der Arbeit, sondern auch zu Hause am Herzen,“ erklärt Björn Preuss-von Brincken, Leiter der Lauterbacher Werkfeuerwehr. „Deshalb nutzen wir den nationalen Rauchmeldertag, um ausführlich über dieses Gerät zu informieren.“ Aus seiner Tätigkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr in Romrod weiß er, wie wichtig solch ein Gerät ist, denn oft genug wurden er und seine Kollegen zu brenzligen Situationen gerufen, in denen ein Rauchmelder vorgewarnt hätte.